Gut versichert?

Die Sommerferien rücken in greifbare Nähe und damit auch ein Thema, mit dem sich wohl jeder Reisende befasst: Welche Versicherungen benötige ich für meine Reise? Den meisten Reisenden erscheint die Reiserücktrittskostenversicherung die wichtigste unter den Reiseversicherungen zu sein. Dabei ist ein Rücktritt von einer Reise der einzige Fall, bei dem die Kosten im Schadensfall tatsächlich von vornherein bekannt und definiert sind. Im Falle einer Stornierung der Reise betragen die Kosten einen bestimmten Anteil des Reisepreises, mehr kann nicht passieren. Ganz anderes verhält es sich mit unvorhersehbaren (Krankheits)fällen, die während der Reise eintreten können und gegen die eine Absicherung absolut empfehlenswert

Das Geschäft mit den Bananen

Wir Deutschen sind Europameister im Bananenverzehr. Rund 100 Bananen futtert im Schnitt jeder Deutsche im Jahr. Bananen gehören also ganz selbstverständlich auf unseren Speiseplan. Doch wo kommen unsere Bananen eigentlich her und unter welchen Bedingungen werden sie angebaut? Bananen wachsen in tropischen Gebieten; das Land mit den höchsten Anbauraten ist erstaunlicherweise mit knapp 28.000.000 Tonnen im Jahr Indien. Die Nation mit dem zweithöchsten Bananenertrag ist China. Das ist für uns erstmals verwunderlich, da die Bananen, die wir hier kaufen können, vor allem aus Mittelamerika kommen. Der asiatische Markt hat zwar die höchsten Erträge, für den Export bestimmt sind vor allem

Nagelpilz

Wenn im Frühling wieder die Saison der offenen Schuhe beginnt, zeigt sich auch verstärkt eine unschöne Erscheinung: Nagelpilz.   Nagelpilz ist zu einer lästigen Volkskrankheit geworden, die man nur mit einer oftmals langwierigen Prozedur wieder los wird. Er entsteht in den meisten Fällen aus einem verschleppten Fußpilz.Ein Fußpilz ist eine hochansteckende Erkrankung, die vor allem in Bereichen, in denen Feuchtigkeit herrscht, übertragen wird, z.B. in Schwimmbädern oder Sportumkleiden. Ein direkter Kontakt mit einem Infizierten ist gar nicht notwendig, die Ansteckung erfolgt u.a. durch kontaminierte Böden. Ein nicht behandelter Fußpilz kann sich über den Fuß ausbreiten und auch Nägeln befallen. Ist

Prüfungscoaching

Prüfungscoaching in einer Kleingruppe für den großen Heilpraktiker! Die schriftliche und mündliche/praktische Prüfung an den Gesundheitsämtern sind eine große Hürde auf dem Weg zum Heilpraktikertitel. Oftmals liegt ein Nicht-Bestehen nicht (nur) an mangelndem Wissen, sondern an den Prüfungssituationen an sich. Um Ihnen den Weg zum begehrten Heilpraktikertitel zu erleichtern, bietet das Netzwerk für Gesundheit Prüfungscoachings für den großen Heilpraktiker an. Wir üben mit Ihnen das, was Sie für die Prüfung am meisten brauchen: in Stresssituationen einen klaren Kopf zu bewahren und souverän Ihr Wissen abzurufen. Wir simulieren mit Ihnen sowohl eine schriftliche als auch mündliche Prüfungen, geben Tipps zur Prüfungsvorbereitung

Gesundheits- und Erlebnistag

Gesundheits- und Erlebnistag am 04.02.2017 Das Netzwerk für Gesundheit veranstaltet am Samstag, den 4. Februar 2017 seinen zweiten großen Gesundheits- und Erlebnistag rund um die Themen Gesundheit und Wohlbefinden im Einklang von Körper, Geist und Seele. Erleben Sie mit uns von 09:30 – 19:30 Uhr in unserem Gesundheitszentrum ein vielfältiges und sehr ausgefeiltes Programm: breitgefächerte Vorträge und Workshops unserer Netzwerkpartner zu verschiedenen Gesundheitsthemen, Therapieansätzen und weiteren Bereichen des Netzwerks. Kurzbehandlungen mit Heilpflanzenkosmetik, Reiki oder Massagen Testung der freien Radikalen inkl. Beratung Getränke und Fingerfood Hier finden Sie das detaillierte Vortragsprogramm - und hier das Verwöhnprogramm. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarte und

Weihnachtsstress

  Man hört es ab Mitte November wieder von allen Seiten: „Ich hab keine Zeit, ich bin total im Weihnachtsstress!“ Weihnachten, die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit – damit scheint es nicht mehr weit her zu sein. Die Häufigkeit, mit der das (Un)wort Weihnachtsstress genutzt wird, zeigt eine recht hohe Durchseuchung der Bevölkerung. Es drängt sich bisweilen sogar der Eindruck auf, dass es einen geheimen Wettbewerb gibt, wer am meisten Weihnachtsstress vorweisen kann. Doch was ist das eigentlich, dieser Weihnachtsstress? Wenn man Betroffene fragt, bekommt man oft die Antwort, dass am meisten die vielen Termine und Verabredungen stressen, die eigentlich

Grippeimpfung

Es ist wieder soweit. Der Herbst steht vor der Tür und damit auch die Entscheidung: Grippeimpfung – ja oder nein? Zur Grippe an sich ein paar Worte vorweg. Die „echte“ Grippe (Influenza) ist eine Viruserkrankung, die mit plötzlichem Fieber, Allgemeinsymptomen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit und meist mit trockenem Husten beginnt. Mit einer Erkältung, dem sogenannten grippalen Infekt, hat die Influenza nichts zu tun. Da die Influenza sehr ansteckend ist und für ältere und immunabwehrgeschwächte Menschen durchaus gefährlich werden kann, wird in Deutschland regelmäßig im Herbst die Grippeimpfung angeboten: Nicht nur für die Risikogruppen, sondern generell für alle Menschen. Der Impfstoff

Prüfungscoaching

Prüfungscoaching in einer Kleingruppe für den großen Heilpraktiker! Die schriftliche und mündliche/praktische Prüfung an den Gesundheitsämtern sind eine große Hürde auf dem Weg zum Heilpraktikertitel. Oftmals liegt ein Nicht-Bestehen nicht (nur) an mangelndem Wissen, sondern an den Prüfungssituationen an sich. Um Ihnen den Weg zum begehrten Heilpraktikertitel zu erleichtern, bietet das Netzwerk für Gesundheit ab September 2016 Prüfungscoachings für den großen Heilpraktiker an. Wir üben mit Ihnen das, was Sie für die Prüfung am meisten brauchen: in Stresssituationen einen klaren Kopf zu bewahren und souverän Ihr Wissen abzurufen. Zwei Heilpraktiker begleiten Sie durch den Tag und stehen Ihnen mit Rat

Plastikmüll

Problem und Ursachen sind Jahrzehnte alt, doch jetzt erst greifen endlich die ersten Maßnahmen. Die Rede ist von den riesigen Mengen an Plastikmüll, die die Menschheit bislang produziert hat. Doch nur ein kleiner Anteil davon ist für uns sichtbar. Das sind die Müllberge, die aufs Verrotten warten. Das kann jedoch dauern, denn eine Plastikflasche verrottet erst nach 450 Jahren. Ein viel zu geringer Teil davon wird dem Recycling zugefügt, aus dem neue Produkte entstehen. Immerhin ein guter Ansatz. Die größten Plastikmüllberge bemerken wir jedoch nicht. Sie schwimmen in den Weltmeeren. Jeder von uns kennt die schrecklichen Bilder von in Plastik

Gesundheits- und Erlebnistag

Am vergangenem Samstag fand im Netzwerk für Gesundheit eine Premiere statt: der erste große Gesundheits- und Erlebnistag! Der Tag war erfüllt von Themen rund um Körper, Geist  und Seele. Zahlreiche, inspirierende  - und sehr gut besuchte – Workshops und Vorträge bildeten das Herzstück des Tages. Darüber hinaus gab es Entspannung bei verschiedene Schnupperbehandlungen in unserem ganzheitlichen Kosmetikstudio – von klassischen Gesichtsbehandlungen bis hin zu Shiatsu war alles dabei. Abgerundet wurde dieser Tag durch ein tolles Buffet, welches der Tageszeit entsprechend unsere Besucher mit vielen feinen  Köstlichkeiten verwöhnt hat. Wir danken allen Referenten, Mitwirkenden und Besuchern für diesen rundum gelungenen Tag!

Gesundheits- und Erlebnistag

Gesundheits- und Erlebnistag am 04.06.2016 Die Idee reifte bereits seit einigen Jahren und nun ist es soweit: Das Netzwerk für Gesundheit veranstaltet am Samstag, den 4. Juni 2016 seinen ersten großen Gesundheits- und Erlebnistag rund um die Themen Gesundheit und Wohlbefinden im Einklang von Körper, Geist und Seele. Erleben Sie mit uns von 09:30 – 18:30 Uhr in unserem Gesundheitszentrum ein vielfältiges und sehr ausgefeiltes Programm: breitgefächerte Vorträge und Workshops unserer Netzwerkpartner zu verschiedenen Gesundheitsthemen, Therapieansätzen und weiteren Bereichen des Netzwerks. Schnupperbehandlungen mit Heilpflanzenkosmetik, Shiatsu oder Massagen Verkostung mit LaVita - einzigartiges Konzentrat aus über 70 wertvollen Zutaten Getränke und

Zika-Virus

Seit einigen Wochen wird in den Medien verstärkt über ein Virus berichtet, das bisher wenig bekannt war und sich nun in Südamerika explosionsartig ausbreitet. Das Zika-Virus steht im Verdacht, bei infizierten Schwangeren eine Microenzephalie (Hirnschädigung) des ungeborenen Kindes hervorzurufen. Aufgrund des aktuell gehäuften Auftretens von Fällen der Microenzephalie in Südamerika hat nach Angaben des Robert-Koch-Institutes die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 1. Februar 2016 eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ erklärt. Ein direkter Zusammenhang mit dem Zika-Virus sei bislang nicht bestätigt, scheint der WHO jedoch in Anbetracht des Fehlens anderer Ursachen als wahrscheinlich. Das Zika-Virus stammt offenbar aus der der Region des

Nachhaltigkeit und Fair Trade in der Mode – Plädoyer für ein Umdenken

Nachhaltigkeit und Fair Trade in der Mode – Plädoyer für ein Umdenken Wir alle achten auf unsere Gesundheit und die meisten auch auf eine gesunde Ernährung. Ebenso ist es vielen wichtig, Kosmetik zu verwenden, die frei von bedenklichen Inhaltsstoffen ist und zudem ohne Tierversuche hergestellt wurde. Die meisten Menschen sind auch durchaus bereit, hierfür mehr Geld auszugeben. Doch wie sieht es mit der Mode aus? Sind modebewusste Frauen und Männer bereit, einen höheren Preis für nachhaltige Kleidung ausgeben? Kann z.B. eine Bluse, die im Verkauf 30 Euro kostet, fair und nachhaltig produziert sein? Sind die Kundinnen und Kunden bereit, ein

Objekt der Begierde

„Wie Lockendrehen auf einer Glatze“ bezeichnet Dr. Ulrich Placzek aus dem Ganzheitlichen Frauenarzt-Zentrum München die Bemühungen der Befürworter des inzwischen immer mehr umstrittenen Mammografie-Screenings, die Ergebnisse dieses höchst umstrittenen Projekts der Öffentlichkeit als erfolgreich zu verkaufen. Ohne den verbindlichen Vorgaben der Europäischen Leitlinien zu genügen wird in Deutschland an einem immens teuren Programm festgehalten, dessen Sinn in einem erneuten Artikel von Dr. Placzek im „Frauenarzt“ kritisch hinterfragt wird. Viele Jahre hat er selbst mammografiert, hat am Screening-Programm teilgenommen und sieht seine schon vor Beginn des Programms vorgetragenen Kritikpunkte nach 10 Jahren Mammografie-Screening in vollem Umfang bestätigt.* Der Verharmlosung von Überdiagnosen

Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia

Die SZ lässt bekanntlich keine Gelegenheit aus, das Gesundheitswesen und seine „Täter“ zu kritisieren. Für den Patienten wird es zunehmend schwierig, sich vertrauensvoll an einen Therapeuten zu wenden. Wo steht Profitgier und Abzocke im Vordergrund, wo geht es tatsächlich um das Wohl der Menschen, die zu uns kommen? Die Süddeutsche.de vom 05.02.2015 lässt einen dänischen Kritiker der Pharmaindustrie zu Wort kommen, der früher selbst für die Arzneimittelhersteller gearbeitet hatte und dann ins Lager der Kritiker gewechselt ist: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631 Der Schulmedizin haben wir viel zu verdanken und man sollte sie nicht verteufeln, wir dürfen uns aber auch nicht blind auf alles

Alu-Brezn: Lieber zum Bäcker als zur Impfung?

Ob Aluminium in der Nahrung, in Deos oder Impfungen schädlich ist, wird zunehmend diskutiert. Es gibt zumindest ernstzunehmende Hinweise und Untersuchungen, die das nahelegen. Unser Netzwerkpartner, der Münchner Kinderarzt Dr. Martin Hirte, zugleich Homöopath und Allergologe, berät die Eltern seiner kleinen Patienten sehr individuell, wenn es um die vielen von der STIKO empfohlenen Impfungen von Säuglingen und Kleinkindern geht. In seinem Artikel über das Nervengift Aluminium in Impfstoffen wird klar, warum man den Verzehr von belasteten Brezn nicht mit Impfungen vergleichen kann: Nur ein Bruchteil des über die Nahrung aufgenommenen Aluminiums wird über den Darm ins Blut aufgenommen – und

STREIT UM DIE WEIBLICHE BRUST

Seit mehr als drei Jahrzehnten gibt es eine weltweit kontrovers geführte Diskussion um die Vor- und Nachteile des Mammografie-Screenings. Dr. Ulrich Placzek aus dem Ganzheitlichen Frauenarzt-Zentrum München veröffentlichte im „Frauenarzt“ einen kritischen Artikel, in dem er sich mit dem tatsächlichen Nutzen eines immens teuren „Gesundheitsprogramms“ in Deutschland auseinandersetzt. Mammografie-Screening ineffektiv oder zukunftsfähig

Der Klapperstorch am Galgen

Schwangere in den Großstädten kennen das Problem schon lange: die Suche nach einer Hebamme gerät häufig zum Glückspiel. Denn immer mehr Geburtshelferinnen haben sich in den letzten Jahren aus ihrem Job verabschiedet: 2012 hängte dem Hebammenverband zufolge bereits jede 10. ihren Beruf an den Nagel. Im Sommer 2014 nun droht das endgültige Aus dieses Berufstandes: Die Nürnberger Versicherung, eine der letzten Haftpflichtversicherer für Hebammen, hat ihren Rückzug aus diesem Geschäftszweig angekündigt. Somit bleibt nur noch eine Versicherung, die das Berufsrisiko einer Hebamme versichert: der Entwicklung des Versicherungsbeitrags sind dann keine Grenzen mehr gesetzt – eine Prämie, die sich viele der

Xucker

Zucker, das „weiße Gold“ des Mittelalters, wird häufig als Ursache für schwer zu diagnostizierende Krankheitsbilder ausgemacht: Müdigkeit, Depressionen und Antriebslosigkeit sind Symptome, die durch zu hohen Zuckerkonsum entstehen können. Ganz zu schweigen von den meist unerwünschten Kalorien. Die tägliche Zuckermenge ist dem Konsumenten häufig gar nicht bewusst: versteckt hinter Bezeichnungen wie Invertzuckersirup, Glukosesirup, Isoglucose, Fructose, Maissirup und Dextrose ist Zucker fast überall zu finden. Selbst vermeintlich gesunde Nahrungsmittel wie Joghurt, Kompott, Saucen etc. erhöhen unsere tägliche Zuckerlast. Abhilfe verspricht hier der Xucker, auch bekannt als Xylit und Xylitol. Dieser Ersatzstoff verfügt über die gleiche Süßkraft wie gewöhnlicher Zucker, enthält aber

Erneuerbare Energien

Die Atomkatastrophe von Fukushima hat in Deutschland ein nationales Umdenken in Hinblick der Nutzung von Atomenergie bewirkt: der Umstieg auf Erneuerbare Energien ist ein – inzwischen sogar gesetzlich festgeschriebener – Konsens quer durch die Parteien und die Bevölkerung. Privatpersonen, Landwirte, Gewerbetreibende und spezialisierte mittelständische Unternehmen: sie alle tragen diese gewünschte Energiewende, und profitieren auch davon. Denn 25% unserer Stromerzeugung stammen derzeit bereits aus Erneuerbaren Quellen – aus Windrädern und Solaranlagen auf Häuserdächern. Und das meiste Potenzial liegt noch brach. Die großen Energiekonzerne beteiligen sich auf diesem Marktsegment nicht, da die erzielbaren Renditen von einigen Prozent zu gering sind. Dennoch ist