Bettina Stephanie Sohler

Du im Fokus - ganzheitliche Begleitung in sozialen und gesundheitlichen Belangen Kirchstraße 7
A-6900 Bregenz
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Sprechzeiten: nach telefonischer Vereinbarung,
momentan in Babypause

Um den Weg des Herzens und der eigenen Berufung zu gehen, bedarf es vieler kleiner und großer Schritte."

 

Und da bin ich, Bettina Stephanie Sohler, stets auf dem Weg, erfreue mich über Umwege, Abkürzungen, manches mal überholt zu werden und dann auch mal selbst überholen dürfen , zu verweilen, zu genießen und einfach da zu sein. Für mich und für all jene, die Interesse haben, mich kennen zu lernen.

Und es geht immer noch ein paar Schritte weiter. Ständig erweitern sich die Rollen, jedoch der rote Faden und die Liebe zum Detail bleiben.

Meine Philosophie:

Dem Schmerz auf den Grund gehen und MITEINANDER Therapieziele stecken~

Individuell abgestimmte Therapieansätze mit Berücksichtigung der aktuellen Lebensbedingungen sind für mich von großer Wichtigkeit.

Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch werden wir miteinander herausfiltern, ob es sich beim Beschwerdebild zusätzlich um psychosomatische (seelische Faktoren, die sich auf den Körper auswirken) Komponenten handelt, denen wir Aufmerksamkeit schenken.

Auf dem Weg zum Erspüren des eigenen Körpers und seinen hilfreichen Signalen, möchte ich Sie gerne begleiten und ihnen hilfreiche Tipps mitgeben, die Sie auch selbst umsetzen können.

Sich spüren - den momentanen Körperzustand annehmen - den Schmerz loslassen. Dies sind Prozesse, die neben dem körperlichen Arbeiten in Gang gesetzt werden.

Denn nach dem Lösen der Blockaden, Verspannungen, Beschwerden- wird neue Energie frei, die für neue Vorhaben genutzt werden kann.

Eine wertschätzende, ehrliche, und sichere  Atmosphäre sind mir während der  Behandlung wichtig.

Ich werde mein Bestes tun diese Atmosphäre zu gestalten, jedoch braucht dies auch ein interessiertes Gegenüber, sodass ein Miteinander entstehen kann.

 

In meinem vielseitigen Angebot

für Kinder und Familien in stürmischen Zeiten...

... arbeite ich stets ganzheitlich, bin unter anderem auch medizinische Heilmasseurin und widme mich viel dem psychosomatischen Ansatz, welcher mir von großer Wichtigkeit erscheint.

Meine Arbeit im sozialpädagogischen Betreuungszentrum in Hinterbrühl bei Mödling hat mich vieles gelehrt. Unterschiedlichste Familiengeschichten, Traumen, Entwicklungsverzögerungen, Auffälligkeiten, Streitigkeiten und Krisen durfte ich dort begleiten. Rückführungen in die Familien andenken, Pläne verwerfen, Krisen und Helfer Konferenzen begleiten, Gefühlschaos miterleben und den gemeinsamen Weg einer „zerbrochenen Lebenswelt“ zurück in eine Welt der Akzeptanz und Fürsorge beschreiten.

Die liebevolle Arbeit an den Wurzeln mit Blick auf die Ressourcen, Klarheit, Respekt, Toleranz und Wertschätzung vor den verschiedenen oft sehr komplexen Lebenswelten formen mein Leitbild.

Es zeichnet mich aus, Kinder und Jugendliche in ihren individuellen Gefühlswelten abzuholen, den Familien Rüstzeug für weitere Schritte zu schenken, die sie als Familie wieder mehr zusammenbringen.

Die präventive Arbeit, die verhelfen kann, dass Familien weniger zerbrechen und es zu weniger Kindesabnahmen kommt ist meiner Meinung nach ein wichtiger Pfeiler in der Arbeitshaltung als Sozialpädagogin.

Auch stationär begleitete ich bereits Kinder und Jugendliche, es war oft schwer nicht unbewusst in den Konkurrenzkampf mit den Eltern zu treten, da die Bezugspersonen spürten, dass sichtlich etwas nicht gut genug gemacht wurde, sonst wäre die Familie ja noch komplett.

Die Kommunikation mit den Bezugspersonen ist mir ein großes Anliegen. Ich vertrete den Ansatz, dass Eltern immer Experten bleiben, egal was geschehen ist und man viel von ihnen lernen kann.

Oft sind es andere Sichtweisen und Lebenskrisen, die sie in diese Lagen gebracht haben. Diese Einstellung ist nicht immer leicht, jedoch hat mich der Film „ Die beste aller Welten“ von Adrian Goiginger wieder neu darin bestätigt, dass die Liebe kein allgemeindefiniertes Gesicht hat und in allen Sozialschichten anders aussehen kann.

Partnerinfo:

Kakao „to stay“ statt „to go“

Ein Beitrag unserer Netzwerkpartnerin Bettina Stephanie Sohler Wer kennt ihn nicht – den Kakao aus Kindheitstagen, die wohltuende heiße Schokolade an ungemütlichen Tagen oder in Momenten, in denen man einfach einen Seelenschmeichler braucht. Mit diesem Beitrag möchte ich erinnern, wie wunderschön es sein kann, wenn man sich Zeit nimmt für das, was einem gut tut. Ja, ich weiß, es ist nicht immer leicht, sich Zeit zu nehmen. Jedoch hat der Tag genug Stunden, sodass man sich ein paar Minuten davon für sich nehmen kann, wenn man möchte. Es könnte ja auch ein kleines Ziel für die nächsten Tage werden… Ruhe schaffen, oder Lieblingsmusik auflegen, alles weglegen, das ablenken könnte und dann ein paar Minuten das „Bitte nicht stören Schild“ anbringen, damit jeder weiß, dass das jetzt IHRE Zeit ist und Sie sich im Genießen üben. Alle Ihre Sinne dürfen erweckt werden: Wie riecht das Getränk? Wie sieht es aus? Wie

Straßen des Lebens

Ein Beitrag unserer Netzwerkpartnerin Bettina Stephanie Sohler Heute fesselte mein Blick ein interessantes Türschild mit der Aufschrift: “ Wer seinen eigenen Weg geht, der kann nicht überholt werden“. Positiv und geschmackvoll gestaltet war es auch, also ich kehrte ich wirklich nochmal um, um es zu lesen. Es stimmte mich nachdenklich. Mir gefällt der Spruch, jedoch hat er auch einen „interessanten“ Beigeschmack, denn wer sagt uns, dass überholt werden schlecht oder einschränkend sein muss? In meiner früheren Arbeit als Kindergartenpädagogin spielte ich ein Brettspiel mit den Jüngsten, es hieß: Tempo, kleine Schnecke. Auf klein kindliche und lustvolle Art und Weise dürfen die Schnecken ein Wettrennen gestalten und wer als schnellster am Ziel ist, gewinnt. Natürlich ein Glücksspiel mit Würfel. Witzig, denn Schnecken haben es ja eigentlich nicht eilig. Den Kindern gefiel es, doch auch da zeigt sich bereits, es geht sehr oft und früh darum den schnellsten Weg zu gehen und